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Als wir uns im Herbst 2010 an Anita Amthor wandten, waren wir mit unserem Hundelatein am Ende. Unser vierbeiniger Familienzuwachs Gregor, vermutlich ein Straßenhund aus Ungarn, hatte sich vom anfangs sehr verschreckten und zurückhaltenden Hund zusehends in einen alles und jeden ankläffenden "Straßenterroristen" verwandelt. Die täglichen Spaziergänge glichen einem Spießrutenlauf. Für uns stand fest: Irgend etwas haben wir in der Erziehung falsch gemacht. Doch was? |
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Nach einem ersten ausführlichen Beratungs-gespräch mit Anita und ihrem Mann Rainer sowie einem Probespaziergang bei uns vor Ort, zeigte sich sehr schnell, woran wir arbeiten mussten. Bereits nach der ersten Trainingsstunde stellte sich eine für uns unglaubliche Veränderung in Gregors Verhalten ein. Der Erfolg, aber vor allem der Spaß, mit und an unserem Gregor wurde mit jeder weiteren Übungsstunde größer. Anita zeigte uns durch einfache und praktische Tipps, wie wir mit einer klaren und konsequenten Führungsrolle sowie mit sinnvoller Beschäftigung eine bessere Bindung zu Gregor aufbauen und somit für ihn eine stressfreie und entspannte Atmosphäre schaffen können. |
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Mittlerweile sind wir soweit, dass uns Gregor völlig relaxt in unserem Alltag begleitet, er eine riesige Freude am gemeinsamen Spiel mit uns entwickelt hat und wir auch dem in Kürze anstehenden weiteren, diesmal zweibeinigen Familienzuwachs, mit großer Freude und ohne Angst vor Konflikten entgegenblicken. Denn auch hier hat uns Anita schon bestens vorbereitet, z.B. durch Übungsspaziergänge mit Gregor und Kinderwagen.
Ein großes Dankeschön daher an Anita und Rainer, die uns immer mit viel Praxis aber auch mit fundiertem, fachlichem Hundewissen zur Seite standen. Martin, Fee und Gregor |
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