Problemhunde

Betrachtet man die Domestikation des Hundes (Beginn vor ca. 15000 Jahren), die spätere zielgerichtete Zucht für bestimmte Verwendungszwecke (Beginn vor ca. 170 Jahren) und die heutige Nutzform als Familien- und Begleithund, als Freund und Sozialpartner der Menschen ist es erklärbar, dass selbst ein so enorm anpassungsfähiges Lebewesen wie der Hund teilweise  zu unerwünschtem Verhalten,
Verhaltensproblemen oder Verhaltensstörungen neigt.
Wenn die heutigen Vertreter dieser Gebrauchs- und Arbeitshunde als reine Familien- oder Begleithunde im Hausstand gehalten werden
sind diese unter Umständen schnell unter- oder überfordert.
Bei unserer Arbeit gehen wir in drei Schritten vor:
1.  Anamnese des Hundes
2. Verhaltensanalyse des Hundes
3. Erstellen und Umsetzen individueller Trainingsansätze
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